Erfahrungsbericht Lasek

Datum: März, Mai 2006, Augenklinik Tübingen

Anne vorher Anne nachher

LASEK

Die folgenden Seiten stellen einen sehr subjektiven Eindruck meiner Lasek Augenoperation an der Augenklinik Tübingen im Jahr 2006 dar. Sie sollen anderen bei der Entscheidung helfen, ob sie diesen Schritt tun wollen. Ich bin begeistert und möchte mit den Seiten anderen Menschen vermitteln, dass die neue Lebensqualität hinterher mit einer wirklich harmlosen Operation möglich ist. Gutes Sehen ist in erster Linie ein Sicherheitsfaktor. Nie wieder nach dem Aufstehen nach der Brille tasten müssen, sofort richtig sehen, wenn ich die Augen aufschlage. Keine Chemikalien ins Auge mit den Kontaktlinsenreinigungsmitteln, kein Reinfassen ins Auge, um die Linse herauszuholen. Das ist wörtlich wirklich sensationell.

Die Brillenschlange
Bundesweite Aktion: Woche des Sehens 10.10. bis 15.10.2005
Die LASEK Voruntersuchung
Was hat mich überzeugt, in Tübingen LASEK machen zu lassen?
Die Risiken
Die LASEK-Operationen
Nach den LASEK-Ops
Die Tropfpläne und Nachuntersuchungen
Schönheits-OP Lasek

Die Brillenschlange

Richtig gutes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen ein Traum, der sich jetzt erfüllt hat. Mit der Brille konnte ich mich nie so recht anfreunden, nicht etwa primär aus optischen Gründen. Die Frauen in meiner damaligen Umgebung trugen entsetzliche Hornbrillen und sahen damit nicht besonders sexy aus, sondern auch älter als sie waren. Nein, die Schwierigkeit bestand darin, dass ich einfach o.k. sein wollte und Fehlsichtigkeit gehörte nicht dazu. So mutierte ich vom hübschen Mädchen, das wie alle anderen war, zur Brillenschlange! O Gregor Samsa!

Ich erinnere mich, dass ich dazu gezwungen wurde, zuzugeben, nicht richtig zu sehen. Es fing mit kleinen Schummeleien an. "Siehst Du das Reh da hinten?" fragte mein Vater und die einzige Antwort konnte da natürlich nur so etwas wie " Ich glaube ja, oh jetzt ist es weg" sein. In der Schule rückte ich als aufmerksame Schülerin pro Schuljahr immer eine Reihe nach vorne und schulte mein Gedächtnis, da ich die Tafelanschriebe nur selten wirklich gut erkennen konnte. Den Sehtest in der Grundschule bestand ich problemlos, weil ich mir die Buchstaben- und Zahlenfolge meiner Vorgänger merkte.

In der fünften Klasse, der ersten im Gymnasium Hechingen, war es dann soweit. Ich bekam eine Fünf in der Englischarbeit, da die Lehrerin die Aufgaben an die Tafel malte und ich diese inzwischen gar nicht mehr lesen konnte und die Akkordeonlehrerin schrieb meinen Eltern ein Briefchen, dass sie doch meine Augen untersuchen lassen sollen, da ich die Noten auf dem Ständer vor mir nicht mehr erkennen könne.

Meine erste Brille hatte ein rosa Gestell und wies bereits 2,5 Minus-Dioptrien auf. Ich trug sie nur, wenn ich mußte.

Abgesehen von den Riesengläsern aus Plastik bei 5 Dioptrien in den achtziger Jahren, die wirklich potthäßlich waren und meine Chancen in der Männerwelt stark dezimierten, habe ich die folgenden dreißig Jahre ganz gut mit den verschiedensten Brillen verbracht und dank dieser Sehhilfen auch ein sehtechnisch weitgehend normales Leben geführt. Kontaktlinsen bekam ich von meinen lieben Eltern zum Abitur geschenkt, damals waren diese wirklich teuer. Warum sie so teuer waren, wurde mir klar, als ich sicherlich fünfzehn Mal bei Strebel Hiltwein zu Nachanpassung und Betreuung gewesen war, wenn die Linsen wieder einmal richtig am Auge festgebacken waren und die Augen kaninchenrot waren. Die Tübinger Optiker waren und sind extrem freundlich und kompetent, meine Augen jedoch nicht kontaktlinsenkompatibel, was ich noch zwei weitere Jahre in großen Abständen noch einmal testete und was früher oder später immer wieder zum gleichen Ergebnis führte.

Bundesweite Aktion: "Woche des Sehens" 10.10. bis 15.10.2005

Tübinger Augenklinik informiert über Refraktive Laserchirurgie LASEK

Im Oktober 2005 hatte das Schwäbische Tagblatt einen interessanten Artikel, in dem die Arbeit von Professor Jean und seiner Gruppe vorgestellt wurde. Die neueste Technologie und die langjährige Erfahrung mit Augenoperationen gegen Kurzsichtigkeit sind hier in Tübingen nur wenige Schritte von meiner Wohnung entfernt. Das interessierte mich natürlich.

Meinen Augenarzt hatte ich bereits anderthalb Jahre zuvor gefragt, ob eine solche Operation bei mir sinnvoll wäre. Zumal er auch Erfahrung hat und solche Laseroperationen selbst durchführt. Seine Auskunft war sicherlich gut gemeint, jedoch frustrierend für mich: "Wissen Sie, bei Ihnen lohnt sich das doch nicht mehr!" Gemeint war damit, dass ja ohnehin bald die Weitsichtigkeit bei mir eintritt (normalerweise ab Mitte Vierzig, ich war Anfangs Vierzig damals). "Bei ihnen lohnt sich das nicht mehr!" hat mich für eine Weile wirklich abgespeist, bis eben der Artikel in der Zeitung war und ich mir vornahm, mal dort abklären zu lassen, wie das denn nun wirklich ist.

Die LASEK Voruntersuchung

Im Februar 2006 nehme ich mir dann einen ganzen Tag Urlaub, da die Untersuchungen so lange dauern sollten. Die sowohl freundliche als auch resolute Krankenschwester hat mir alles genau erklärt: die Kosten für die Untersuchung liegen bei 200 Euro, die ich selbst bezahlen muss. Die Kassen übernehmen keinerlei Kosten für die Lasertherapie gegen Kurzsichtigkeit. Falls ich mich dann zur OP entschließe, werden die 200 Euro mit den OP Kosten von 1900 Euro pro Auge verrechnet. Es werden grundsätzlich die Augen nacheinander operiert, so dass das nächste Auge erst dann drankommt, wenn das andere völlig hergestellt ist, was ungefähr acht Wochen dauert.

Dieses Vorgehen ist eine Spezialität der Tübinger, es gibt viele Ärzte, die hier anders vorgehen und beide Augen auf einmal lasern. Vorteil von letzterem Verfahren ist, dass man nur einmal aufgeregt sein muss und bei starkem Unterschied zwischen den Augen muss sonst die Zeit mit Kontaktlinsen überbrückt werden.

Bei mir ist es so, dass es vorteilhaft ist, zuerst den Erfolg an einem Auge zu sehen und den Wundheilungsprozess dabei zu lernen. Das rechte Auge wird zuerst gelasert, dabei stellt sich nach acht Wochen heraus, dass bei mir die Wunde anders zusammenheilt. Für die zweite Operation konnte dann ein anderes Verfahren berechnet werden mit dem wirklich hervorragenden Ergebnis, dass ich bereits einen Tag nach der OP 100% sehen konnte und dieses gute Sehen immer noch anhält.

Die Untersuchungen dauern wirklich sehr lange, die Ärztin untersucht die Augen gründlichst: Augendruck, Sehschärfe (extrem viele Sehtests bei beiden Augen), mit einem Spezialgerät wird die Oberfläche genauestens vermessen und gespeichert. Die Ergebnisse werden dann zur Berechnung für die Lasersteuerung genommen. Die Menge der Tränenflüssigkeit wird mit zwei Tests (kleiner und großer Schirmertest, beide nicht besonders angenehm) gemessen.

Was hat mich überzeugt, in Tübingen LASEK machen zu lassen?

Prof. Jeans Argumente für eine Laseroperation an sich und im besonderen in der Augenklinik in Tübingen sind für mich einleuchtend. Er sagt, dass ich hinterher mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sehr viel besser sehen werde als jetzt und die Risiken sehr gering dagegen sind. Eine OP in meinem Alter hält er durchaus für vernünftig, auch wenn irgendwann die Altersweitsichtigkeit einsetzen wird. Wichtig ist, dass sich meine Sehschärfe in den letzten Jahren nicht verändert hat, das gewährleistet einen langfristigen Erfolg. Der Zeitpunkt wäre jetzt sogar besser als vor fünf Jahren, da jetzt deutlich bessere Verfahren im Einsatz sind und genügend Erfahrungen mit der neuen Technik vorliegen. Die Excimer-Laser und die Art der OP seiner Tübinger Gruppe sind führend auf dem Gebiet der LASEK.

Überzeugend finde ich auch die Information, dass sich selbst Piloten ihm anvertrauen, bei denen gutes Sehen extrem wichtig ist.

Die Risiken

Die Risiken der Operation werden auch angesprochen. Es kann bei ungünstiger Wundheilung

zu schlechterem Nachtsehen kommen, es muss eventuell nachgelasert werden, falls das Ergebnis nicht den Vorstellungen entspricht. Kleine Unregelmäßigkeiten bei der Heilung gleicht das Gehirn nach kürzester Zeit von selbst aus. Das Auge ist wirklich faszinierend.

Die besten Erfolge gibt es bei einer Fehlsichtigkeit zwischen drei und zehn Dioptrien. Ich liege mit meinen 6,5 im guten Bereich. OPs bis zu 12 Dioptrien sind in Tübingen möglich. Das heißt von den jeweiligen Dioptrien auf Null.

Die LASEK-Operationen

Die Tür zum Laser Operationsraum in der Tuebinger Augenklinik

Am 11. März 2006 ist der erste große Tag, es sind fünf Personen zur Lasertherapie angemeldet. Mein Nachbar Otto "Clemens" Buchegger hat sich netterweise angeboten, mich zu begleiten,

was mir schon mal einen Teil der Angst genommen hat. Viertel vor acht Uhr in der Frühe gehen wir zu Fuss zur Klinik, um acht war mein Termin. Prof. Jean schaut sich das zu operierende Auge nochmals vorher an, überprüft die Unterlagen und läßt mich unterschreiben, dass ich in die Operation einwillige, alle Risiken kenne und alles selbst bezahle. Er erläutert nochmals das Vorgehen bei der Operation, damit alles klar ist. Seine Worte klingen sehr sicher und wirken beruhigend auf mich. Ich höre noch "und während der Operation bemerken Sie dann, wie Sie bereits besser sehen als vorher." Darauf war ich doch sehr gespannt.

Nach einer kleinen Wartezeit geht es los. Die Betäubung erfolgt lokal am Auge durch Tropfen, die Krankenschwester tropft dreimal mit Abständen. Dann werde ich aufgerufen, in die Laserkammer zu kommen.

Es ist kalt und dunkel im Raum. Ich liege vollangekleidet auf der OP-Liege, selbst die Schuhe bleiben an. Lediglich die Haare kommen unter ein weißes Einmal-Häubchen aus dünnem Papierfließ. Clemens darf sogar mitkommen, er findet die Angelegenheit glaube ich sehr interessant. Es geht ja auch um eine unblutige Operation. Viele Details dieser Schilderung habe ich ihm zu verdanken, da er von seinem Stuhl aus alles über einen großen Bildschirm stark vergrößert mitansehen konnte.

Die Lider werden mit einem Lidspanner zurückgehalten, was durch die Betäubung fast nicht bemerkbar ist, es fühlt sich lediglich kalt an. Das Auge selbst kann sich noch bewegen, ja, es soll aktiv einen roten pulsierenden Punkt fixieren während der gesamten Aktion. Zunächst wird ein kreisrunder Schnitt am Auge durchgeführt. Beim ersten Mal ist es Prof. Jean selbst, den ich den Schnitt erklären höre. Dabei klärt sich der Blick bereits. Ich fange an, den roten Punkt schärfer zu sehen und konzentriere mich darauf. Allerdings steigt auch Nervosität in mir auf, ich friere im kalten Raum. Bevor mich jedoch Panik ergreifen kann, spüre ich eine angenehme, warme, feste Hand in meiner Linken. Da atme ich durch, entspanne mich, drücke die Hand und komme wieder ins Gleichgewicht. Es ist die Hand der Krankenschwester, wie Clemens mir hinterher erzählt, während der OP bin ich nicht in der Lage, das zu bemerken.

Nach dem Schnitt kommt der Laser zum Einsatz, ich sehe ein Feuerwerk an Blitzen auf meiner Netzhaut, ein rot geädertes Pulsieren um den zu fixierenden Punkt herum, der zwischendrin verschwindet und dann dreifach auftaucht. Danach riecht es nach verbranntem Gewebe. Dann sehe ich den roten Punkt richtig gut. Das ganze dauert nur wenige Minuten, dann ist der Laservorgang beendet und die Verbandskontaktlinse kommt darauf. Bei mir klappt das nicht gut, da meine Lider zweimal die Linse wieder vom Auge drücken. Erst die dritte Linse bleibt dann drin.

Abschließend untersucht Prof. Jean das Auge nochmal genau, ist zufrieden mit dem Ergebnis und nach kaum 15 Minuten ist alles erledigt und ich finde mich wieder im Gang vor dem Untersuchungszimmer. Etwas benommen, bleibe ich erstmal sitzen und erzähle Clemens von meinen Eindrücken. Das Auge schmerzt schon ein wenig.

Augen direkt nach der OP

Die zweite Lasek-OP am 11. Mai verlief noch besser, die Angst war nicht so groß, da ich wusste, was passieren wird und die Hand der Krankenschwester auch diesmal da sein würde. Prof. Jean erklärt mir, dass dieses Mal der Laser anders arbeitet, ein Resultat des Lernens aus der ersten Operation.

Clemens hat sich wieder Zeit genommen, mitzukommen, wofür ich wirklich dankbar bin. Die Aufregung hält sich deshalb bei mir in Grenzen. Dieser Termin hat 11 Laserpatienten auf der Anmeldeliste. Während wir im Gang warten, erleben wir die unterschiedlichen Personen, wobei meine Sitznachbarin sehr nervös ist. Clemens erzählt laut von seinen bislang leider nicht zum Durchbruch gekommenen Erfindungen. Darunter ist ein "Entangster". Das passt wirklich gut zur Situation, meine Sitznachbarin horcht auf. Ja, wie funktioniert ein Entangster? Es ist wie eine Art Muff mit Halterungen innen drin, die einem die Hand drücken und wärmen. Klingt sehr gut, warum stellt das niemand her? Es gibt nicht überall eine Krankenschwester mit so schönen warmen Händen!

Während der OP kann ich mich dieses Mal viel besser konzentrieren, dabei verwende ich meine Übungen aus dem Autogenen Training. Der rote Punkt ist immer da, nie mehrfach. Das Stinken der verbrannten Gewebe kenne ich jetzt auch schon. Und die Kontaktlinse sitzt beim ersten Mal gleich richtig. Fast schade, dass nur zwei Augen zu operieren sind.

Nach den LASEK-Ops

Die Rezepte mit den Medikamenten waren bei der ersten OP noch nicht eingetroffen, irgendwie hat die Post sie bei mir verbummelt, so dass die Ärztin sie nochmals mit Hand ausschreiben muss. Clemens holt sie mir von der Apotheke, da ich nicht dazu in der Lage bin. Ich lege mich daheim gleich ins Bett, so erledigt bin ich. Der Schmerz am Auge ist nicht sehr stark, aber sehr ungewohnt. Die Therapie nach der OP ist so, dass gleich ein Schmerzmittel und Schlafmittel genommen werden soll, es sind Paracetamol oder Aspirin und Diazepam, ein Schlafmittel der alten Generation, das den Vorteil hat, den REM-Schlaf zu unterdrücken. D.h. die Augen waren in Ruhe, was die Heilung fördert.

Nach der ersten LASEK ging es mir nicht besonders gut. Das operierte rechte Auge schmerzte zwar nicht, ich sah aber sehr verschwommen, zum Teil auch doppelt. Das Problem war zudem, dass ich für das linke Auge eine Kontaktlinse brauchte und mir diese extra kaufen musste. Die Eintageslinsen, für die ich mich entschied, waren recht gut. Wie immer hatte ich enorme Probleme beim Raus- und Reinzittern der Linsen. Brille tragen ging nicht, da die Größenunterschiede zu stark sind. Das war sehr gewöhnungsbedürftig, lief dann aber zusehends besser.

Die Tropfpläne und Nachuntersuchungen

Die erste Nachuntersuchung war gleich am nächsten Morgen, die nächste dann am fünften Tag. Wenn man Glück hat, ist bis dahin der Schnitt zugeheilt und die Verbandskontaktlinse kann herausgenommen werden. Das war beim linken Auge der Fall, nicht aber beim rechten. Vierzehn Tage nach der OP ist die dritte Untersuchung, danach entsprechend des Heilverlaufs. Nach drei Wochen war bei mir das rechte Auge immer noch erst bei 70% Sehschärfe, zwischendurch hatte ich Angst, sogar zu stark in den Pulsbereich zu kommen. Die Ärztin passte dann den Tropfplan entsprechend an. Direkt nach der OP werden Floxal EDO Augentropen und Acular getropft. Ersteres ist ein Antibiotikum zur Infektionsprophylaxe, Acular beeinflusst die Wundheilung. Stündlich tropfe ich Hylocomod zur Befeuchtung der Augen, da meine sehr trocken sind.

Wenn der Schnitt geheilt ist, kommen andere Tropfen dran: "Dexa sine" Augentropfen sind Cortisonhaltig und steuern die Wundheilung, vor der Schlafengehen kommt ein anderes Tränenersatzmittel zum Einsatz, ein Gel namens Corneregel, das angenehm kühl und erfrischend ist.

Das linke Auge läßt sich deutlich besser an. Also: nicht täuschen lassen, wenn es länger dauert, es wird auf jeden Fall! Das rechte Auge sieht inzwischen wunderbar, ich denke, es ist ziemlich genau bei 0 Dioptrien gelandet.

Also: ich kann es jedem nur empfehlen, wenn die Sehschärfe seit einigen Jahren stabil ist, diese Operation machen zu lassen.

Schönheits-OP Lasek

Der Eingriff fällt unter die Schönheits-OPs, d.h. ich mußte alles selbst bezahlen und für die Tage, an denen ich nicht arbeiten konnte, Urlaub nehmen. Nichtsdestotrotz bin ich wirklich froh, es gemacht zu haben. Zudem ich noch das Glück habe, dass meine Patentante Dodo tief in ihre Spardose gegriffen hat und mir die OP-Kosten komplett bezahlt hat. Wie sagte sie dabei so schön: "Wenn ich Dir das Augenlicht schenken kann, freut mich das sehr!"

Vielen Dank an die geliebte Dodo!

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